21. Mai 2026 - Architekturgespräch imMai

 


 

Neue Praxis, neue Perspektiven

 

 

Wie verändert sich das Berufsbild in der Architektur? Zum Auftakt der Architekturgespräche 2026 mit rund 270 Teil­nehmer:innen im Haus der Architekt:innen und im Livestream zeigten Gesche Bengtsson (etal.) und Björn Rimner (EM2N), dass trotz der un­ter­schied­li­chen Größen ihrer Büros – hier das junge Büro mit 3 Gründerinnen, dort die renommierte Zürcher AG mit 70 Mit­ar­bei­ten­den – ein gemeinsames Verständnis von Architektur als of­fe­ner, anschlussfähiger Prozess besteht. Bengtsson betonte die Bedeutung robuster Strukturen, die Um­bau­ten ermöglichen und langfristig nutzbar bleiben. Rimner zeigte anhand des Toni-Areals, wie Transformation städtisches Miteinander neu formt. Beide machten klar: Re-Use hat zukünftig eine zentrale Be­deu­tung – aber verlangt Mut von allen Be­tei­lig­ten. Auf dem Podium beim nächsten Architekturgespräch am 21. Mai: Katharina Neubauer (TOMAS – Transformation of Material and Space), Aimée Michelfelder (AFEA Association For Ecological Architecture) und Jurek Brüggen (undjurekbrüggen).

 

 

 


Architektenkammer Baden-Württemberg

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